Religion: Unterschied zwischen den Versionen

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Magister Golo (Diskussion | Beiträge)
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Die beiden als Göttlicher König und Vater und Göttliche Königin und Mutter genannten Gottheiten spiegeln als Himmlische Eltern eine Verbindung gegensätzlicher Aspekte wieder, die in ihrer Vereinigung Vollkommenheit bilden. Da dies nur durch diese Vereinigung der Gegensätze möglich war, ist diese Vereinigung höchstes Glaubensprinzip. Es gilt zu beachten, dass keiner der beiden gegensätzlichen Aspekte dem jeweils anderen in irgendeiner Weise überlegen oder übergeordnet wäre, sondern dass beide Aspekte gleichberechtigt nebeneinander stehen. Trotzdem besitzen beiden Seiten teils unterschiedliche Attribute. So wird bspw. im Kampf gern der Schwertarm des Vaters und der Schildarm der Mutter beschworen. Ein weiteres Beispiel für die unterschiedliche Akzentsetzung der beiden Seiten ist in der Politik zu finden: der Gamundische Kaiser ist männlich, die Oberste Kirchenmutter ist weiblich.
Die beiden als Göttlicher König und Vater und Göttliche Königin und Mutter genannten Gottheiten spiegeln als Himmlische Eltern eine Verbindung gegensätzlicher Aspekte wieder, die in ihrer Vereinigung Vollkommenheit bilden. Da dies nur durch diese Vereinigung der Gegensätze möglich war, ist diese Vereinigung höchstes Glaubensprinzip. Es gilt zu beachten, dass keiner der beiden gegensätzlichen Aspekte dem jeweils anderen in irgendeiner Weise überlegen oder übergeordnet wäre, sondern dass beide Aspekte gleichberechtigt nebeneinander stehen. Trotzdem besitzen beiden Seiten teils unterschiedliche Attribute. So wird bspw. im Kampf gern der Schwertarm des Vaters und der Schildarm der Mutter beschworen. Ein weiteres Beispiel für die unterschiedliche Akzentsetzung der beiden Seiten ist in der Politik zu finden: der Gamundische Kaiser ist männlich, die Oberste Kirchenmutter ist weiblich.


Das Zeichen des Henotischen Glaubens ist das Signum Unionis, das Zeichen der Vereinigung: ein Y, das von oben mittig durch ein X stößt. Jeder einzelne Seitenarm des Signum Unionis steht für einen Glaubensaspekt. Die Anhänger des henotischen Glaubens werden Henoten genannt.  
Das Zeichen des Henotischen Glaubens ist das Signum Unionis, das Zeichen der Vereinigung: ein Y, das von oben mittig durch ein X stößt. Jeder einzelne Seitenarm des Signum Unionis steht für einen Glaubensaspekt. Die Anhänger des henotischen Glaubens werden Henoten genannt. Es gibt auch eine Heilige Schrift, denn der Henotismus ist eine Buchreligion. Diese Heilige Schrift wird die Chroniken der göttlichen Familie genannt. 


Es gibt noch einen sogenannten Dritten Gott, den Versucher (altgamndisch "seductor"). Er ist Gottheit, die am Schöpfungsakt der Welt nicht beteiligt war, und seit diesem Moment voller Neid, Hass und Missgunst versucht, die Schöpfung zu zerstören. Henoten sind allzeit aufgerufen, dem Versucherwerk mit größtmöglichen Einsatz entgegenzutreten.
Es gibt noch einen sogenannten Dritten Gott, den Versucher (altgamndisch "seductor"). Er ist Gottheit, die am Schöpfungsakt der Welt nicht beteiligt war, und seit diesem Moment voller Neid, Hass und Missgunst versucht, die Schöpfung zu zerstören. Henoten sind allzeit aufgerufen, dem Versucherwerk mit größtmöglichen Einsatz entgegenzutreten.

Version vom 14. Mai 2025, 15:24 Uhr

Grundlagen

Der Henotismus ist eine duotheistische Religion, bei der das Göttliche Königspaar als einzige Götter angebetet wird, welche nach den Lehren der henotischen Kirche durch ihre Vereinigung die uns bekannte Welt erschaffen hat und über diese ihre Schöpfung und ihre Kinder (Elfen, Zwerge, Menschen etc.) wacht. Der Henotismus ist Staatsreligion im gesamten Gamundischen Kaiserreich, zu dem auch die Baronie Rosenstein gehört.

Die beiden als Göttlicher König und Vater und Göttliche Königin und Mutter genannten Gottheiten spiegeln als Himmlische Eltern eine Verbindung gegensätzlicher Aspekte wieder, die in ihrer Vereinigung Vollkommenheit bilden. Da dies nur durch diese Vereinigung der Gegensätze möglich war, ist diese Vereinigung höchstes Glaubensprinzip. Es gilt zu beachten, dass keiner der beiden gegensätzlichen Aspekte dem jeweils anderen in irgendeiner Weise überlegen oder übergeordnet wäre, sondern dass beide Aspekte gleichberechtigt nebeneinander stehen. Trotzdem besitzen beiden Seiten teils unterschiedliche Attribute. So wird bspw. im Kampf gern der Schwertarm des Vaters und der Schildarm der Mutter beschworen. Ein weiteres Beispiel für die unterschiedliche Akzentsetzung der beiden Seiten ist in der Politik zu finden: der Gamundische Kaiser ist männlich, die Oberste Kirchenmutter ist weiblich.

Das Zeichen des Henotischen Glaubens ist das Signum Unionis, das Zeichen der Vereinigung: ein Y, das von oben mittig durch ein X stößt. Jeder einzelne Seitenarm des Signum Unionis steht für einen Glaubensaspekt. Die Anhänger des henotischen Glaubens werden Henoten genannt. Es gibt auch eine Heilige Schrift, denn der Henotismus ist eine Buchreligion. Diese Heilige Schrift wird die Chroniken der göttlichen Familie genannt.

Es gibt noch einen sogenannten Dritten Gott, den Versucher (altgamndisch "seductor"). Er ist Gottheit, die am Schöpfungsakt der Welt nicht beteiligt war, und seit diesem Moment voller Neid, Hass und Missgunst versucht, die Schöpfung zu zerstören. Henoten sind allzeit aufgerufen, dem Versucherwerk mit größtmöglichen Einsatz entgegenzutreten.